Ab sofort informieren wir – mit persönlichen Buchtipps von Mitgliedern des Fördervereins Buchstützen e. V. – über aktuelle Neuanschaffungen der Öffentlichen Bücherei St. Matthäus Alfter, von der DVD über Bücher bis hin zu Zeitschriften.
Schauen Sie regelmäßig bei uns vorbei, lassen Sie sich inspirieren!
Alle vorgestellten Medien sind in der Bücherei zu den Öffnungszeiten entleihbar.

tolino kleinPeyton, Christine: Das tolino-Buch. Die verständliche Anleitung. Verlag Vierfarben 2015. Signatur: Te 9.7 / Peyto

Digitales Lesen – elektronische Bücher auf einem E-Book-Reader: neben dem Lesen von Büchern in Papierform ist dies die literarische Zukunft.
Ein E-Book-Reader hat große Vorteile: er ist klein und leicht, er speichert hunderte von Büchern, das Display ist beleuchtet und man kann dadruch nachts lesen, ohne den Partner zu stören... und er ist auch gut für die Augen, denn die Schrift lässt sich individuell einstellen.

Einer der beliebtesten Geräte ist der „tolino. Christine Peyton informiert in ihrem sehr übersichtlich und einfach aufgebautem Handbuch über E-Books allgemein und erklärt alles zum tolino:
· wie wird er bedient
· wie richtet man seinen tolino ein
· tolino und internet – wie geht’s?
· kaufen, lesen und verwalten von E-Books
· was tun, wenn etwas nicht funktioniert?

In 9 Kapiteln erfährt man detailliert und Schritt für Schritt alles über den tolino. Viele Abbildungen und Skizzen ergänzen die Textbeiträge.
Dieses Handbuch ist sehr hilfreich für jeden tolino-Besitzer,egal ob man gerade erst mit dem digitalen Lesen beginnt oder bereits ein intensiver Nutzer eines E-Book-Readers ist.

 

Axelsson, Majgull: Ich heiße nicht Miriam. Roman. Berlin: Ullstein Verlag 2015. Signatur: Axels

Keine leichte Kost – kein Buch, das man mal „so nebenher“ liest. Der Roman der schwedischen Schriftstellerin beschreibt das miriam kleinLeben von Miriam Guldberg, einer 85jährigen Frau, die ein bewegtes Leben in verschiedenen Zeitepochen geführt hat. Im Konzentrationslager beginnt ihr Schicksal – sie nimmt die Identität einer fremden Frau an, trägt statt ihrer eigenen zerschlissenen Kleider nun die schöneren Kleider einer jüdischen Frau – und sie überlebt das KZ.


Malika, so ist ihr eigentlicher Name, und sie ist eine junge Roma. Nun heißt sie Miriam Guldberg. Mit viel Glück überlebt sie die Konzentrationslager Auschwitz und Ravensbrück; nach dem Krieg kommt sie nach Schweden und lebt dort unter ihrer falschen Identität. An ihrem 85. Geburtstag – sie bekommt einen Armreif geschenkt, in den ihr „falscher“ Name Miriam eingraviert ist – erzählt sie endlich von ihrem wirklichen Leben.

Liebe, Vertrauen, Verrat, der Wunsch zu überleben – das alles hat Miriam in den Jahrzehnten ihres Lebens erfahren – ein wirklich beeindruckendes Buch!

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